News

Ungewisses Manifest, Museum Bensheim

Roland Merk im Gespräch mit Fréderic Payak. Museum Bensheim.

Das Gespräch wird auf französisch geführt und von mir direkt übersetzt.

 

Aus dem Newsletter des Verlags:

 

Am 80. Gedenktag der Pogromnacht von 1938 werden im Museum Bensheim Zeichnungen von Frédéric Pajak aus den drei ersten Bänden des „Ungewissen Manifests“ gezeigt. Diese haben als Schwerpunkt das Leben des Philosophen Walter Benjamin. Die Lesung mit dem Künstler wird vom Autor und Philosophen Roland Merk moderiert. In der Ausstellung werden Original-Tuschzeichnungen von Pajak gezeigt!

 

Lesung und Gespräch: Freitag, 09. November 2018, 19:00 Uhr
Ausstellung: Vom 09. November bis 03. Dezember 2018 
Mehr Informationen zum Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm des Museums Bensheim finden Sie hier.

 

Unter dem Himmel von Paris mit Walter Benjamin, Nadja, André Breton, Léon-Paul Fargue, Ludwig Hohl... Frédéric Pajaks Manifeste incertain ist ein ambitioniertes Buchprojekt, das insgesamt neun Bände umfassen wird. Der Autor verschränkt darin Text und Bild zu einem berückend schönen Gesamtkunstwerk. Das Narrativ der Bände verschmilzt in loser Reihenfolge; eher assoziativ dahinmäandrierend als chronologisch geordnet, persönliche Erinnerungen des Autors mit Schicksalen historischer Personen verknüpfend. 

MUSEUM DER STADT BENSHEIM, Marktplatz 13, 64625 Bensheim, 19:00

 
Mit der freundlichen Unterstützung von Pro Helvetia
 

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Operation libero

Rede zur Selbstbestimmungsiniative:

"Ins Kochbuch meines Landes"

Markthalle, Basel, 19:30

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Lesefest Basel

Zu Gast am Lesefest mit dem Text "Eine Art Märchen" für Kinder zwischen 6-9 (99). Jurte 3, 14:00. Kannenfeldpark, Basel.

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Body and Freedom Festival

Roland Merk (Oeil extérieur)

Thema: Nackt im Blick. Schaulust, Macht, Sexus

 

20:00, Donnerstag, 23.8.2018, Barockzimmer. Zentrum Karl der Grosse, Zürich.

Naked Performing In Urban Space, Zürich.

 

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Lesetour Deutschland

Lesung im Rahmen des Deutsch-Arabischen Lyriksalons & Lyrik Kabinett München

  

Aachen

Donnerstag, 09.11.2017

Lesung im Haus Löwenstein

Am Markt 41

52062 Aachen

19:30 Uhr

 

Lesung im Lyrik Kabinett, München

Samstag, 11.11.2017

im

Lyrik Kabinett

Amalienstraße 83 a

80799 München

19:00 Uhr

Nähere Informationen auf: https://www.lyrik-kabinett.de/veranstaltungen/

wwww. lyrik-salon.de

  

Mit der freundlichen Unterstützung von Pro Helvetia

 

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Lesung

Lyrik am Aprillen, Berner Lesefest

 

Aus dem Veranstaltungshinweis:

Roland Merk & Sabine Scho

Mit Sabine Scho und Roland Merk treffen eine Poetin und ein Poet aufeinander, deren Ausdrucksweise sich nicht auf die Lyrik beschränkt. Vielmehr artikulieren sich die beiden immer wieder in den verschiedensten Gattungen und brillieren dabei durch eine beindruckende Vielseitigkeit – ihre Werke sind Hallraum für Philosophie und Weltwissen.
 
28. April, 18 Uhr: Roland Merk & Sabine Scho
18:00 LYRIK

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Lesung aus dem Gedichtband:

 

Der Lauf der Nacht am helllichten Tag.

Muttenz,12:30.

Geschlossene Gesellschaft.

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Lesung zu Ehren Mahmoud Darwisch

Montag, 5. Dezember 2016, 19 Uhr

Brasserie Lorraine Bern

Ab 18 Uhr

 

Palästinensische Musik und Poesie

الموسيقى والشعر الفلسطيني

 

Roland Merk und Ahmad Abo Alros lesen Gedichte

von Mahmud Darwish

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Internationales Theaterfestival Carthage, Tunis

Einladung ans Internationale Theaterfestival Carthage

SO VIEL MEER ZWISCHEN UNS - TANT DE MER ENTRE NOUS

 

Tunesische Erstaufführung In Tunis, 23.11.2016,

Théâtre Rio

Rue Radhia Haddad, 92 Rue de Yougoslavie, Tunis 1001, Tunisie,

14:00

Weitere Aufführungen:

  • Salle : Centre des Arts Dramatiques et Scèniques du kef
  • Date : 2016-11-19 18:30
  • Salle : Maison de la Culture Zaghouan
  • Date : 2016-11-17 17:00

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Herrschaft der Zeit, Essays

Arbeit an einem Buch, das in Bälde erscheint.

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Lesung Buchmesse Leipzig

Lesung aus "Der Lauf der Nacht am helllichten Tag",

Edition 8, Zürich 2016

 

Wann:  Sonntag, 20. März 16, 13h00

Wo: Leseinsel der Jungen Verlage, Halle 5/G 200

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© M. Campeau ›La chambre noire 2005–2010‹

Buchpremiere

 

Neuerscheinung

Mitte März 2016:

Der Lauf der Nacht am helllichten Tag, Gedichte

edition 8, Zürich

 

 

 

»Ihre Gedichte beeindrucken mich nachhaltig.«

Paul Nizon

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Französischsprachige Erstauführung

"Tant de mer entre nous"

"So viel Meer zwischen uns"

 

CCN, Théâtre du Pommier, Neuchâtel, Suisse

 

Un dialogue au-delà des frontières et des sentiers battus. Un projet théâtral qui tire un trait d’union entre la Suisse et la Tunisie.

 

Me 16 décembre 20h00

 

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Gespräch mit Paul Nizon

In der aktuellen Ausgabe des Schweizer Monats

ein grosses Interview mit Paul Nizon

über Paris und sein Schaffen

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Einleitende Worte

17. Mai 2015, 20:00, Rote Fabrik Zürich

Panel: Carte blanche à Tariq Ramadan: „Was ist ein Europäischer, was ein Schweizer Islam?“

Der Anteil an Muslimen in der Schweiz entspricht rund 5% der Bevölkerung, der Islam ist somit die zweitgrösste Religionsgemeinschaft. Ein Drittel von ihnen besitzt einen Schweizer Pass. In Frankreich ist der Anteil bei 8%, zwei Drittel davon haben einen französischen Pass. Ähnliche Zahlen gibt es zu Deutschland und zu England. Der Islam ist Bestandteil Europas geworden. Ist es daher angebracht, den Schwerpunkt auf die Forderung nach „Integration” zu legen, wenn die Situation der Muslime, wie Ramadan diagnostiziert, „postintegrativ“ ist? Hat die Mehrheit der Muslime nicht ein bikulturelles Selbstbewusstsein und ist in dieser Gesellschaft längst angekommen? Angesichts des Fokus des Westens auf Identität und  Integration, der der Vielfalt nicht förderlich ist, ist für Ramadan die Frage von heute nicht  die: »Woher komme ich?«, sondern: »Wohin gehe ich und mit wem?«. Statt Integration müssten Mitbestimmung und Teilhabe, die volle Anerkennung des Islam gefördert werden.

 

Gäste: Der Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan ist Präsident des European Muslim Network, arbeitet am St. Antony's College an der Oxford University. Moderation: Alain Gresh, ehemaliger Chefredaktor des “Monde diplomatique”.

Einleitende Worte: Roland Merk, Schriftsteller und Philosoph.

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Moderation

Sonntag, 10. Mai 2015, 17h

 

Das Bild des Islams in den Schweizer Medien

Die Darstellung des Islams in den Schweizer Medien ist ähnlich wie im Westen von Stereotypien und Vorurteilen geprägt. Die fast ausschliessliche Darstellung des Islams und der Muslime in Zusam- menhang mit internationaler Politik, Gewalt und Frauenunterdrückung ist mitverantwortlich für Ten- denzen zur Islamfeindlichkeit. Laut einer Umfrage britischer Demoskopen überschätzen die Europäer den Anteil an Muslimen an der Gesamtbevölkerung um ein Vielfaches. Das alarmiert. Und spätestens seit der historischen Pariser Millionendemonstra- tion «Wir alle sind Charlie!», die zeigt, über welche Mobilisierungskraft die Medien verfügen, kommen noch mehr Fragen an die Adresse der Medien auf: Was verstehen die Medien unter «Redefreiheit»? Gibt es neben ihr auch andere Güter zu respek- tieren? Sind wir wirklich alle Charlie oder markiert der Aufruf nicht vielmehr die Exklusion der Muslime? Was können die Medien zu einer anderen Darstellung des Islams und der Muslime beitragen? Im Vortrag von Vinzenz Wyss und im Gespräch mit ihm sollen anhand von Beispielen die Haltung der Schweizer Medien zu Fragen rund um Islam und Muslimen nachgezeichnet werden.

Gäste:
Vinzenz Wyss, Journalismusexperte
Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Ko-Leiter des Nationalfondprojektes: Die Darstellung von Religionen in Schweizer Massenmedien.

Moderation:
Roland Merk, Schriftsteller
und Philosoph Clubraum Rote Fabrik CHF 20.–/ermässigt CHF 10.–

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Moderation

Sonntag, 10. Mai 2015, 14h

Islamfeindlichkeit. Antisemitismus. Feindbilder einst und heute

Wer hat Angst vor den Muslimen und dem Islam? Alle augenscheinlich, die Deutschen, Franzosen und Schweizer fürchten sich vor dem Bau von Minaret- ten und Moscheen und Europa blockiert den Beitritt der Türkei in die EU. Aber geht es wirklich nur um Islamophobie? Ist nicht das, was vielleicht einmal nur Angst vor dem Fremden war, zur Islamfeind- lichkeit geworden? Die Intoleranz gegenüber An- dersgläubigen war jahrzehntelang gesellschaftlich geächtet, jetzt wird sie salonfähig bis in die Mitte unserer westlichen Gesellschaften. In einem kurzen Vortrag zeichnet Wolfgang Benz die Konjunkturen von Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nach. Im anschliessenden Gespräch beleuchten Wolfgang Benz und Georg Kreis die je spezifischen Situatio- nen in Deutschland und der Schweiz.

 

Gäste:
Wolfgang Benz, Historiker, Leiter
des Zentrums für Antisemitismus- forschung (ZfA) an der Technischen Universität Berlin

Georg Kreis, Historiker, ehemaliger Leiter des Europainstituts Basel und bis Ende 2011 Präsident der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (EKR)

Moderation:
Roland Merk, Schriftsteller
und Philosoph Clubraum Rote Fabrik CHF 20.–/ermässigt CHF 10.–

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"So viel Meer zwischen uns"

PREMIERE THEATERSTÜCK

 

 

So viel Meer zwischen uns – كم من بحار بيننا – Tant de mer entre nous

 

Vier Theaterinstitutionen aus der Schweiz und Tunesien ermöglichen ein besonderes Theaterexperiment, das über Grenzen hin​weg​ einen Dialog führt: Zwei Autoren schreiben gemeinsam an einem Stück im Spiegel der Zeit nach dem Arabischen Frühling. Der eine ist Schweizer, der andere Tunesier. Der eine schreibt diesseits der Europäischen Festung, der andere hat den Sturm des Zornes noch im Nacken. Zur gleichen Zeit entwickeln Musiker erste Kompositionen. Sie alle beginnen mit Fragen wie diesen: Sind wir dies- und jenseits des Meers nicht doch am gleichen Ufer? Ist dieses Meer zwischen Europa und dem Norden Afrikas nicht unser gemeinsames Meer, das uns mehr verbindet als trennt – ein wahrhaftes Mare Nostrum? Das Stück lässt Revue passieren und fühlt szenisch auf den Grund: Von einem, der übers Meer gehen wollte und dabei ertrank – Von einem Narren, der durch die Welt führt – Von einem Kaufmann aus dem Westen, der auf Reisen dem orientalisierten Parfüm seiner Vorurteile verfällt – Von einem tunesischen Antiquar, der seinen Laden bald schliessen muss, weil er in der Schweiz als Terrorist verdächtigt wird – Von einem Tunesier in den Alpen in Asyl, und was er dabei erfährt – Vom Klima der Islamfeindlichkeit und von der Art Integration, wenn Tarik, ein Schweizer, nicht ​mal ​als toter Muslim schicklich in der Heimat begraben werden darf – ​V​on Badeferien in Djerba der philosophischen Art – Und was kann Liebe so alles bewirken zwischen einer Schweizerin und einem jungen, papierlosen Tunesier am Ufer des Flusses?

 

  

Autoren: Baghdadi Aoun + Roland Merk – Regie: Peter Braschler – Spiel: Baghdadi Aoun, Tunis + Meret Bodamer, Zürich + Mehran Mahdavi, Zürich – Musik: G-RaZ, Zürich + DJ-Killa, Tunis + Kafon, Tunis. Produktion: Theater Maralam Zürich in Koproduktion mit Théâtre mass’Art, Tunis + CCN-Théâtre du Pommier, Neuchâtel + dem Konzeptbüro Rote Fabrik, Zürich –

 

Uraufführung in der Aktionshalle der Roten Fabrik, Zürich:  Donnerstag, 23.April 2015, 20h

 

weitere Aufführungen:

 

Freitag, 24. April, + Samstag, 25. April, 20h

 

Sonntag, 26. April, 18.30h

 

Donnerstag, 30. April + Freitag, 1. Mai + Samstag, 2. Mai, 20h

 

Sonntag, 3 .Mai, 18.30h

 

Eintritt: CHF 30.––, ermässigt CHF 20.––

 

Vorverkauf Rote Fabrik: konzeptreservation@rotefabrik.ch

 

Kontakt: Theater Maralam – Email: tobler@maralam.net – Mobile + sms: +41 79 841 21 81

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Theaterstück


Arbeit an einem Theaterstück als Auftrag

für eine schweizerische-tunesische CoProduktion,

Premiere 26. April 2015, Rote Fabrik, Zürich.

Gastspiele in der Schweiz und Tunesien, Herbst 2015.

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Tag der Poesie

Von Sappho zu Jelinek,
von Pindar zu Houellebecq

Eine Lesung durch die Weltpoesie,
gelesen von  der Schauspielerin 
Chantal Le Moign 
und den Schriftstellern
Roland Merk & 
Roger Monnerat
 

Ort & Zeit: Ueli-Fähre, Basel, 14:00-16:30, 
Samstag 27.9.2013
www.tagderpoesie.ch

 

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Tag der Poesie

Im Rahmen des Poesietages:

Lesung aus alten & neuen Gedichten.

 

Ort & Zeit: 

Bühne auf dem Münsterplatz,

Basel, 11:30, 27.9.2014.

 

www.tagderpoesie.ch

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Literarisches Forum

Lesung im Literarischen Forum Basel, 

10. September 2014

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Symposium Bootsflüchtlinge / Zürich

Sonntag 15. Juni 2014 13.00 Uhr Predigerkirche

Mitverantwortung und Mitmenschlichkeit

Mitmenschlichkeit weltweit: Podium

Ueli Locher, Direktor HEKS

Roland Merk, Philosoph und Autor

Paul Rechsteiner, Ständerat SG, Paul Grüninger Stiftung Stefan Schmidt,

Kapitän a.D.

Moderation: Felix Reich, Redaktionsleiter «reformiert.zürich» und Thomas Binotto, Chefredaktor «forum» Kollekte für die Flüchtlingsarbeit von HEKS und borderline-europe

 

==> Link

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ANARKADIEN DER LYRIK

WOZU DICHTUNG IN DÜRFTIGER ZEIT NOCH?

Eine Lesung in zeitgenössische Lyrik und ihre Probleme.

Lyrik zwischen Hegel, Hölderlin, Heidegger, Celan und Brecht.

Mit Begleitmusik: "Kalte Lieder" vom englischen Komponisten

Edward Rushton nach Gedichten von Roland Merk.

 

Wo: Maison 44, Steinenring 44 | CH - 4051 Basel. Beginn: 19:30.

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AL BAYANE

"A nous de jouer! Appel aux indignées de cette terre"

selectionné pour le Prix Al Bayane Essai 2013

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COMITEE ROOSEVELT GRENOBLE

Conférence autour du thème « A nous de jouer ». 

Avec Roland Merk, Co-auteur du livre,

et Gilles Escala, membre du « collectif Roosevelt » Grenoblois.

Maison des Associations, Grenoble.

 


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Uraufführung Kalte Lieder

In Zusammenarbeit mit "Maison 44", Haus für zeitgenössische Musik, Basel, und finanziert von "sagenhaft" hat der englische Komponist Edward Rushton den Kompositionsauftrag zur Vertonung einiger Gedichte bekommen. Aus Gedichten aus dem Gedichtband "Wind ohne Namen"  entstand der Zyklus "Kalte Lieder", uraufgeführt im Rahmen von "Momente des Anderen".   

 

Luzern, Schlössli Wartegg,

20.4.2013, 20:00

 

Schloss Heidegg,

Gelfingen, 02.06.2103, 17 Uhr

 



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Theater Neumarkt Zürich

Demokratie & Ökonomie

Werden Europas Demokratien an die Wand gefahren?

 

Aus der Reihe: Demokratie - Ein Kurs

 

Gäste: Rolf Niederhauser, Schriftsteller und Ökonom, Suzann-Viola Renninger, Philosophin & Präsidium Schweizer Demokratie Stiftung, Gian Trepp, Ökonom, Peter Streckeisen, Soziologe & Beirat ATTAC, Daniel Vischer, Nationalrat

 

Moderation: Roland Merk, Schriftsteller & Philosoph 

 

Mit literarischen Interventionen von Isolde SchaadRuth Schweikert

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SALON DU LIVRE PARIS

Teilnahme am Salon du Livre de Paris als Co-Autor von Stéphane Hessel:

"A nous de jouer. Appel aux indignées de cette terre."

Participation au Salon du livre de Paris, Co-Auteur de Stéphane Hessel: 

"A nous de jouer. Appel aux indignées de cette terre."

Edition Autrement, Paris 2013.

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Parution "A nous de jouer. Appel aux indignés de cette terre"

Parution "A nous de jouer. Appel aux indignés de cette terre" coécrit avec Stéphane Hessel, Edition Autrement, Paris 2013.

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AN DIE EMPÖRTEN DIESER ERDE

Erscheinung der koreanischen Übersetzung von

"An die Empörten dieser Erde", Dezember 2012.

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BuchBasel 2012

Muss kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen abgesagt werden!

 

Lesung - Buchpremiere zusammen mit Stéphane Hessel aus Anlass unseres Buchs „An die Empörten dieser Erde! Vom Protest zum Handeln“, herausgegeben von Roland Merk.

 

11.11.2012 | Beginn: 14:00 | Theater Basel (Foyer) | Theaterstrasse 7, 4051 Basel
 
Einführung: Roland Merk

Moderation: Peer Teuwsen

Eine Veranstaltung im Rahmen der „Buch Basel“ in Kooperation mit „Die Zeit“

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Libretto

 

Erstellung eines Libretto zusammen mit dem englischen Komponisten Edward Rushton für den Liederzyklus "Momente des Anderen". Vorlage aus dem Gedichtzyklus "Gesang von der Nacht", in : Roland Merk: Wind ohne Namen, Gedichte, Edition 8, Zürich 2010.

 

Mit:

Edward Rushton, Komposition

Franziska Schnyder, Gesang

Mary Brock Hess, Klavier

Christian Kipper, Konzept und Rezitation,

Dramaturg: Stadtheater Luzern

 

 

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Haus der Kulturen


Roland Merk im Gespräch mit Stéphane Hessel:

Aus Anlass des neuen Buches Stéphane Hessels "An die Empörten dieser Erde! Vom Protest zum Handeln", herausgegeben von Roland Merk, findet im Haus der Kulturen in Berlin ein Gespräch zwischen Herausgeber und Autor statt.

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"An die Empörten dieses Erde!"

Im Juli 2012 erscheint im Aufbau-Verlag: Stéphane Hessel:

«An die Empörten dieser Erde! Vom Protest zum Handeln»,

mit Roland Merk als Herausgeber und Gesprächspartner.

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Rousseau

MIT ROUSSEAU DIE DEMOKRATIE DENKEN 

„Blick zurück nach vorn" Brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag und wie könnte der aussehen?

Theater am Neumarkt/Zürich

Aus der Reihe: Demokratie - Ein Kurs

 

Mit: Daniel de Roulet, Roland Merk und Gästen

Konzept: Johanna Lier, Roland Merk, Isolde Schaad, Ruth Schweikert

Die Demokratie ist im Umbruch. Globalisierte Warenströme, Ökologie und Ökonomie machen uns alle zu Weltbürgern. Doch wer hat das Sagen? Was sind die Chancen und Herausforderungen von neuen Formen der Partizipation am politischen Diskurs? Was bedeutet „Postdemokratie” und welche Konsequenzen müssen wir daraus ziehen? Kunst+Politik präsentiert Texte, lässt PhilosophInnen und KünstlerInnen zu Wort kommen und in Aktion treten. Im zweiten Teil ist das Publikum eingeladen, sich aktiv einzubringen.

Der Abend zu Rousseau bildet den Auftakt der siebenteiligen Reihe „Demokratie – ein Kurs”, die in der Spielzeit 2012/13 ihre Fortsetzung findet.

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Globale Heimat

Paul Nizon: „Diskurs in der Enge“ revisited. Paul Nizon im Gespräch mit Martin R. Dean und Roland Merk, in: Globale Heimat. Grenzüberschreitende Begegnungen in der zeitgenössischen Literatur. Edition 8, Zürich 2012.

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Volksbühne Berlin

Einladung an die Volksbühne Berlin

Einladung des Theaterstücks

DIE VERTREIBUNG

an die Volksbühne Berlin Winter 2012

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Lesung in der Villa Grunholz

Lesung aus "Arabesken der Revolution"

in der Villa Grunholz, Zürich-Uster,

Donnerstag 16.2.2012, 20:00

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Lesetournee: "Arabesken der Revolution"

Mittwoch 1. Februar 2012

Lesung aus "Arabesken der Revolution. Zornige Tage in Tunis, Kairo..."

und Diskussion in der Roten Fabrik Zürich mit Salwa Bakr (Autorin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und

Roland Merk (Herausgeber und Coautor, Paris und Basel)

 

 

mit der freundlichen Unterstützung von:

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Lesetournee "Arabesken der Revolution"

Lesung aus "Arabesken der Revolution. Zornige Tage in Tunis, Kairo..."

und Diskussion im Vorstadtheater Basel  mit Salwa Bakr (Autorin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und

Roland Merk (Herausgeber und Coautor, Paris und Basel)

 

 

 

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Lesetournee "Arabesken der Revolution"

Montag 30. Januar 2012

Lesung aus "Arabesken der Revolution. Zornige Tage in Tunis, Kairo..."

und Diskussion im Theater Konstanz/Deutschland:

Lesung und Diskussion mit Salwa Bakr (Autorin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und

Roland Merk (Herausgeber und Coautor, Basel, Paris) aus „Arabesken der Revolution“, edition 8, Zürich 2011.

 

 

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Lesetournee "Arabesken der Revolution"

Sonntag 29. Januar 2012

Lesung aus "Arabesken der Revolution. Zornige Tage in Tunis, Kairo..."

und Diskussion im Theater Freiburg in Breisgau:

(Wie) geht Veränderung?  Kongress zur Kunst der Teilhabe in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

 

13.30 -15 Uhr, Großes Haus / Diskussion mit Salwa Bakr (Autorin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und

Roland Merk (Herausgeber): „Arabische Revolutionen auf der Straße und in den sozialen Medien“

 

15.15 -16 Uhr, Winterer-Foyer / Buchvorstellung „Arabesken der Revolution“, edition 8, Zürich 2011, mit Salwa Bakr (Autorin, Kairo), Lassaad Dkhili (Filmemacher, Tunis) und Roland Merk (Herausgeber und Coautor)

 

 

 

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Schweizer Radio DRS2 Reflexe

Zu Gast bei Schweizer Radio DRS 2.

Aufbruch ins Ungewisse, Teil 2. Was bedeutet der arabische Aufstand für uns?
25.01.2012 10:03 - 10:35, DRS 2

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Lesung

 

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19 Uhr

Lesung aus dem Gedichtband "Wind ohne Namen", edition 8,

und aus neuer Prosa und Gedichten.

Einführung: Roger Monnerat, Schriftsteller. Mit anschliessendem Gespräch über: "Wozu Literatur in dürftiger Zeit."

Raum für Kunst & Literatur, Basel

www.kunst-literatur.ch

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Lesung Theater Neumarkt

POLITISCHE LYRIK 2011

Aus der Reihe: Teppich:offen

 

33 Dichterinnen und Dichter schreiben anlässlich einer Aktion von Kunst + Politik ein politisches Gedicht. Sie äussern sich mit der sperrigen, subtilen Sprache der Poesie zur gegenwärtigen Lage der Schweiz – und darüber hinaus! Mit anschliessender Diskussion.

Einladung und Moderation: Johanna Lier
Mit: Rudolf Bussmann, Heike Fiedler, Simon, Froehling, Svenja Herrmann, Ingeborg Kaiser, Wolfram Malte-Fues, Gabriele Marcus, Gerhard Meister, Roland Merk, Wanda Schmid, Olivier Sillig, Sylvain Thévoz, Ulrike Ulrich, Elisabeth Wandeler-Deck

Unterstützt von Pro Helvetia

 

 

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Buchbasel 2011

Freitag 18. November 2010,  15.30 Uhr,

Dialogforum

 

Roland Merk im Gespräch mit Nationalrat Daniel Vischer

über sein Buch "Arabesken der Revolution" im Besonderen

und über den arabischen Frühling im Allgemeinen.

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Gastspiel

Einladung in die Rote Fabrik, Zürich

Gastspiele des Theaterstücks

"REPLAY PALESTINE - Die Vertreibung" am 10. November

und 16. November 2011

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Rote Fabrik

Gastspiel

Einladung in die Rote Fabrik, Zürich

Gastspiele des Theaterstücks

"REPLAY PALESTINE - Die Vertreibung" am 10. November

und 16. November 2011

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Züerich liest

Im Rahmen von Zürich liest:

Lesung aus dem Lyrikband "Wind ohne Namen"

im Cabaret Voltaire,

Samstag den 29. Oktober 2011, 09:00

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Friedenspreis 2011

Einladung an die Verleihung

der Friedenspreises 2011

des Deutschen Buchhandels

16.10.2011

Paulskirche, Frankfurt am Main

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Schweizer Fernsehen / Kulturplatz

Im Gespräch mit dem Schriftsteller Martin R. Dean,

dem Filmemacher Samir und vielen anderen.

Veranstaltung Kunst & Politik, 22.6. 2011

Sendung auf: Schweizer Fernsehen / Kulturplatz, Timecode: 17:40

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Lesung

Lesung

Lesung aus "Wind ohne Namen",

8. Mai 2011, 12:00

Lesezirkel Bruderholz,

4059 Basel

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Fachausschuss Literatur

Autorenförderung, Stipendium

Präsidialdepartement, Abteilung Kultur
Medienmitteilung vom 15.02.2011 (14:41)

 

Autorenförderung für die Erzählungen"In den Weiten des Labyrinths - Gesammelte Depeschen".

Präsidialdepartement, Abteilung Kultur

Badische Zeitung

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BuchBasel 2010
BuchBasel 2010

BuchBasel 2010

Freitag 12. November 2010,  14.30 Uhr,

Dialogforum

 

Roland Merk

im Gespräch mit Andreas Mauz,

Literaturwissenschaftler,

über sein neues Buch

"Wind ohne Namen".

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Literaturzoll
Literaturzoll

Lesung: Roland Merk liest aus neuer Prosa und Lyrik

Sonntag 29.08.2010 | 20:00 | Literaturzoll, Basel | 

 

Roland Merk liest aus Prosa und aus seinem neuen Band

"Wind ohne Namen, Lyrik. Edition 8, Zürich 2010.

Mit dem Literaturkritiker Martin Zingg,

Lucas Gisi, Leiter Rober Walser-Archiv,

Andreas Mauz, Literaturwissenschaftler Universität Zürich.

Moderation: Guy Krneta

 

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Cover «Wind ohne Namen»
Leseproben bitte Bild anklicken

Buchvernissage: Roland Merk liest aus «Wind ohne Namen»

Donnerstag 06.05.2010 | 19:30 | Das Kleine Literaturhaus Basel | Lageplan 

 

Wind ohne Namen – Gedichte

Mit scheinbar leicht hingeworfenen, aber äusserst präzisen Skizzen, mit rhetorischem Schwung und ironischen Untertönen lockt uns Roland Merk in die Tiefe und lässt uns teilhaben an seiner Erforschung der Welt. Das Gefährt für diesen Tauchgang ist für ihn die Lyrik mit ihrem Reichtum an Formen und Assoziationen, in denen Bilder und Erfahrungen, Gedachtes und Gefühltes in aller Freiheit nebeneinander zu stehen kommen, um so die Welt unter die Lupe nehmen zu können. Dabei entsteht eine Aufnahme des heutigen Menschen, der orientierungslos in seiner Gegenwart steht und ratlos in die Zukunft blickt.  In vier Zyklen lotet der Autor den Zustand der Welt aus: Die Meeresstimmungen von «Skizzen einer Landschaft – Espace de Normandie» vermitteln als metaphorisches Tableau eine Ahnung vom «Schiffbruch» unserer Gesellschaft; «Spurensuche» erkundet die Welt als einen offenen Text und tastet Phänomene wie Träume, Städte und Filme, aber auch das Überleben im Alltag ab; «Wind ohne Namen», der dem Band seinen Titel gegeben hat, ist eine Zeichnung unseres betriebsamen Daseins und gleichzeitig Chiffre der Leere unserer Zeit. Und schliesslich stellt «Gesang von der Nacht», der Brechts «An die Nachgeborenen» und Hölderlins «Hyperion» zum Ausgangspunkt nimmt, Fragen nach der Zukunft des Menschen

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Lesung im Literaturhaus Basel

Do, 01.02.2007, 19 Uhr
Ort: Literaturhaus Basel, Barfüssergasse 3

Der Fachausschuss Literatur BS/BL präsentiert geförderte Autorinnen und Autoren der Region. Aus ihren jüngsten, noch unveröffentlichten Arbeiten lesen Irena Brežná, Roland Merk, René Schweizer und Daniel Zahno.

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Stipendium, Autorenförderung

Autorenförderung 2006 Fachausschuss Literatur BS / BL

für das Lyrikmanuskript "Wind ohne Namen"

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